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		<title>Linux User Group Ansbach: Neuste Meldungen</title>
		<link>http://www.lug-an.de/</link>
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			<title>Linux User Group Ansbach: Neuste Meldungen</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 17 May 2010 21:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neuer Flyer der Linux User Group</title>
			<link>http://www.lug-an.de/nachrichten/detailansicht/article//neuer-flyer-der-linux-user-group.html</link>
			<description>Länger als Gedacht hat es gedauert. Aber nun ist er endlich fertig - Der neue Flyer der Linux User Group Ansbach ist da.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Länger als Gedacht hat es gedauert. Aber nun ist er fertig - Der neue Flyer der Linux User Group Ansbach ist da. Der genaue Inhalt ist kann <a href="ueber-uns/flyer.html" >hier</a> nachgelesen werden.<br /><br /></p>
<p style="text-align:center;"><a href="ueber-uns/flyer.html" ><img style="border-width:0px;" title="Anklicken für mehr Details" src="fileadmin/Flyer/FlyerLinuxUserGroupAnsbachSeite1_klein.jpg" border="0" alt="Der neue Flyer der Linux User Group Ansbach" width="420" height="420" /></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 May 2010 21:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weiteres Interesse an Open Source im Ansbacher Stadtrat</title>
			<link>http://www.lug-an.de/nachrichten/detailansicht/article//weiteres-interesse-an-open-source-im-ansbacher-stadtrat.html</link>
			<description>Die Linux User Group Ansbach (LUGAN), eine Interessengemeinschaft rund um das Thema Linux und Open Source im allgemeinen - bestehend aus Studenten, Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Schülern, begrüßt das anhaltende Interesse verschiedener Stadträte am Einsatz von Open Source Software in öffentlichen Einrichtungen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Linux User Group Ansbach (LUGAN), eine Interessengemeinschaft rund  um das Thema Linux und Open Source im allgemeinen - bestehend aus  Studenten, Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Schülern, begrüßt das  anhaltende Interesse verschiedener Stadträte am Einsatz von Open Source  Software in öffentlichen Einrichtungen.<br /> <br /> Freie Software ist nicht nur in der Lage, nicht quelloffene Software  vollwertig zu ersetzen, sondern erfüllt auch die Normen im Bereich der  öffentlichen Verwaltung.<br /> <br /> Der Einsatz von quelloffenen Programmen und Standardformaten bringt  gerade in Zeiten knapper Kassen zahlreiche Vorteile für Kommunen. Höhere  Sicherheit, mehr Flexibilität und dauerhaft geringere Kosten wären die  Folge.<br /> <br /> Die Diskussion über den Einsatz von freier Software ist in ganz Europa  in vollem Gange, besonders in der Verwaltung von Kommunen und an  Schulen.<br /> <br /> Andere Städte sind mutig vorangegangen und haben Erfahrungen gesammelt,  von denen Ansbach profitieren kann. Ein weiterer Grund, sich jetzt  ausführlich mit dem Thema auseinanderzusetzen und erste Schritte in die  richtige Richtung zu unternehmen. Nur so kann Ansbach in Sachen  IT-Innovation und IT-Kosten am Ball bleiben.<br /> <br /> Es ist nun an den gewählten Vertretern der Ansbacher Bürger, gemeinsam  einen Weg für die Zukunft der EDV Systeme der Stadt zu finden.<br /> <br /> Die Linux User Group Ansbach sieht sich als Teil des nun begonnenen  Prozesses und steht allen interessierten Bürgern und Mitgliedern des  Stadrates bei Fragen und weiteren Schritten gerne zur Verfügung.<br /> <br /></p>
<p style="text-align: right;"><br />Dirk Herbes,<br />Ingo Meldau und <br />Volker Dölling<br /> <strong>Linux User Group Ansbach</strong></p>
<p>Text wurde so oder ähnlich veröffentlicht in folgenden Medien (29.04.2010):</p><ul> <li>Fränkische Landeszeitung (FLZ) - <a href="http://www.flz.de" target="_blank" >www.flz.de</a> - am 29.04.2010</li> <li>Wochenzeitung (WZ) - am 24.04.2010</li> </ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 20:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Linux User Group Ansbach begrüßt Antrag auf Einsatz freier Software </title>
			<link>http://www.lug-an.de/nachrichten/detailansicht/article//linux-user-group-ansbach-begruesst-antrag-auf-einsatz-freier-software.html</link>
			<description>Die Linux User Group Ansbach begrüßt den Antrag der CSU-Stadträte Dr. Christine von Blohn und Thomas Deffner auf den Einsatz „kostenfreier, quelloffener Software“ an den rund 350 PC-Arbeitsplätzen der Stadtverwaltung sowie in den Schulen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">(im/dh) Die Linux User Group Ansbach begrüßt den Antrag der CSU-Stadträte Dr. Christine von Blohn und Thomas Deffner auf den Einsatz „kostenfreier, quelloffener Software“ an den rund 350 PC-Arbeitsplätzen der Stadtverwaltung sowie in den Schulen. Durch den Einsatz von Freier und Offener Software können Lizenzkosten für proprietäre Software nicht nur gespart werden, sondern auch in die Entwicklung konkreter Anwendungen mittels lokaler Dienstleister investiert werden. Dadurch entstehen lokale Arbeitsplätze, lokales Know-How und die Wertschöpfung bleibt vor Ort.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Da das freie Betriebssystem Linux und andere quelloffene Software mittlerweile problemlos mit der kostenpflichtigen und lizenzgebundenen Konkurrenz mithalten können, steht einem Einsatz nichts im Wege. Freie Software wird stetig auf der ganzen Welt weiterentwickelt und ist dadurch dauerhaft auf dem aktuellen Stand der Dinge. Von den meisten Linux Betriebsystemen gibt es mindestens einmal pro Jahr eine aktuellere Version, diese werden regelmäßig mit Aktualisierungen und Sicherheitsupdates versorgt und das alles für kein oder sehr wenig Geld.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Durch die Umstellung der PC-Arbeitsplätze auf OpenSource Software kann sich die Stadt Ansbach unabhängiger von einzelnen großen Unternehmen im Ausland machen und sich besser an Standards und Normen ortientieren als bisher.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Dass quelloffene und kostenfreie Software erfolgreich eingesetzt werden kann, zeigen nicht nur Firmen wie Google oder IBM, sondern auch die französische Gendarmerie, die nach eigenen Angaben durch den Einsatz von Linux und anderen Anwendungen, ihre IT-Kosten um rund 70% senken konnte. Was bei angenommen gleichen Einsparpotenzial der Stadt Ansbach eine Summe von über 700.000 EUR jährlich ausmachen würde.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Fragen zu diesem Themengebiet beantwortet die Linux User Group Ansbach der Stadt Ansbach und allen interessierten Bürgern unter anderem auf der Internetseite (www.lug-an.de) und über die dort genannten E-Mail Adressen.<br /><br /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Text: Ingo Meldau und Dirk Herbes</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 23:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückschau zum 1. Linux Informations Tag</title>
			<link>http://www.lug-an.de/nachrichten/detailansicht/article//rueckschau-zum-1-linux-informations-tag.html</link>
			<description>Am 10.10.2009 fand nach mehrmonatigen Vorbereitungen der erste LinuxInfoTag der Linux User Group in Ansbach (LUGAN) statt. Zielgruppe der Veranstaltung waren Umsteiger und Anwender, die sich grundlegend über Linux&amp;Co. informieren wollten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10.10.2009 fand nach mehrmonatigen Vorbereitungen der erste LinuxInfoTag der Linux User Group in Ansbach (LUGAN) statt. Zielgruppe der Veranstaltung waren Umsteiger und Anwender, die sich grundlegend über Linux&amp;Co. informieren wollten.</p>
<p> </p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_dscf0943_02.jpg.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p> </p>
<p>Schon Vormittags tummelten sich Mitglieder der LUGAN im Fachbauzentrum in Ansbach, um organisatorisches zu besprechen, Testrechner aufzubauen und den Vortragsraum zu präparieren. Auf dem Plan standen vier Vorträge: Grundlagen zu Linux, gängige Anwendungen, Spiele unter Linux und Softwareinstallation.</p>
<p> </p>
<p> </p>
<p>Um 15 Uhr sollte es los gehen, die Besucher trafen nach und nach ein, während der erste Vortrag startete. Da die Veranstaltung ein Novum war, konnte im Vorfeld nicht abgeschätzt werden, wie stark der Andrang werden würde. Am Ende waren es neun Besucher, was zwar nicht wenig ist, aber immerhin auch nicht den befürchteten Überlauf des Vortragsraums bedeutete.</p>
<p> </p>
<p>In den Pausen standen neben kleinen Knabbersachen auch Testrechner mit unterschiedlichen Konfigurationen zur Verfügung. Diese wurden von den Besuchern mit Interesse benutzt bzw beäugt. Zur Verfügung gestellte Zeitschriften und CDs/DVDs mit fertigen Distributionen konnten mit nach Hause genommen werden.</p>
<p> </p>
<p><img src="uploads/RTEmagicC_dscf0937_10.jpg.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p> </p>
<p>Wir von der LUGAN sind zufrieden mit Ablauf und Erfolg der Veranstaltung und werden möglicherweise nächstes Jahr erneut einen Infotag - mit anderen Schwerpunkten - veranstalten, Planungen gibt es noch keine.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 21:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>openSUSE Conference 2009</title>
			<link>http://www.lug-an.de/nachrichten/detailansicht/article//opensuse-conference-2009.html</link>
			<description>Vom 17 - 20 September fand die erste openSUSE Konferenz statt. Veranstaltungsort war Nürnberg. Am Samstag waren Tina und Daniel dort.
http://conference.opensuse.org/</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als erstes regestrierten wir uns für die Konferenz auf der Homepage - natürlich kostenlos. Die Tickets erhielten wir per Mail. Wir druckten sie aus, weil sie mit Barcodes versehen waren und mit zur Veranstaltung gebracht werden mussten.</p>
<p>Am Samstag fuhren wir nach dem Mittagessen nach Nürnberg. Am Veranstaltungsort angekommen, waren wir überrascht, da nur zwei Autos auf dem ausgeschilderten Parkplatz standen und weit und breit war keine Menschseele zu sehen war. Im BFW Gebäude, das verlassen schien, folgten wir einigen Minuten einigen Schildern. Ganz am Ende eines Nebengebäudes waren wir dann am Ziel.<img src="uploads/RTEmagicC_susecon2009-1_01.jpg.jpg" border="0" alt="" width="500" height="667" /></p>
<p> </p>
<p>Dort wurden wir empfangen und erstmal mit einem Namensschild, einem T-Shirt und einer Laptoptasche, welche Sticker, eine openSUSE DVD und einen Notizblock enthielt, ausgestattet.</p>
<p>Wir besuchten die Vorträge &quot;openSUSE für kleine und mittlere Unternehmen, Angebots- und Rechnungserstellung&quot;, &quot;Einführung zu Packman&quot; und &quot;Teilnehmen an Free und Open Source Software&quot;.</p>
<p>Im ersten Vortrag ging es um Linux in kleinen Unternehmen (Bsp. Gärtnerei). Es wurden die Vorteile von Linux und freier Software dargestellt und einige Beispielprogramme demonstriert.</p>
<p>Der zweite Vortrag behandelte das Packmanrepository. Nach einer kurzen geschichtlichen Einführung wurde über die Ziele des Projekts, &quot;wie kann man Mitmachen&quot; und die Konflikte mit dem offiziellen Repository berichtet.</p>
<p>Der letzte Vortrag behandelte allgemein das Thema &quot;Open Source Projekte&quot;. Es wurden Strukturen erklärt und dargelegt wie man sich einbringen und davon profitieren kann. Beispiele aus dem openSUSE Projekt wurden genannt.</p>
<p>Zwischen den Vorträgen nahmen wir uns von den kostenlosen Getränken und dem Kaffee und Kuchen. Beim Kaffeetrinken haben wir Wolfgang getroffen ;-)<img src="uploads/RTEmagicC_susecon2009-2_01.jpg.jpg" border="0" alt="" width="600" height="450" /></p>
<p>WLAN gab es nicht. Dafür war eine gemütlich Ecke mit Sofas vorhanden, in der man sich ein Netzwerkkabel schnappen konnte, wenn man eine Internetverbindung benötigte.</p>
<p>Rauswärts haben wir das Gebäude auf einem anderen Weg verlassen als reinwärts. Dort gab es einen weiteren Parkplatz, der deutlich voller war als unserer.</p>
<p>Zuhause hat Tina gleich die erhaltene DVD gestartet und openSUSE auf einem Notebook installiert und ausprobiert. Sie war begeister (inbesondere vom KDE 4 Desktop).</p>
<p>Danke an die Veranstalter für diesen coolen Tag ;-)</p>
<p>Daniel</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 21:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückschau Kreativitätsabend im Mai</title>
			<link>http://www.lug-an.de/nachrichten/detailansicht/article//rueckschau-kreativitaetsabend-im-mai.html</link>
			<description>Am Samstag haben wir mal wieder einen Kreativitätsabend bei Herbie veranstaltet. Auf der Tagesordnung standen OpenStreetMap, Homepagetuning (kreativ) und Grillen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag haben wir mal wieder einen Kreativitätsabend bei Herbie veranstaltet. Auf der Tagesordnung standen OpenStreetMap, Homepagetuning (kreativ) und Grillen.</p>
<p>Zuerst ging es natürlich ans Grillen. Da das Wetter einen nicht gerade stabilen Eindruck machte, warfen wir den Grill in der Küche an. Neben unseren mitgebrachten Steaks und Würstchen gab es einen leckeren Taccosalat von Mausi75 ;-)</p>
<p>Nach dem Essen kamen noch stesie und stettberger von den <a href="http://zerties.org/index.php/Hauptseite" title="Zerties Homepage" target="http://zerties.org/index.php/Hauptseite" class="external-link-new-window" >Zerties</a> zu uns und wir machten uns nach einer kurzen Verdauungspause auf zum Karthographieren. Wir erfassten den Bocksberg mittels unserer GPS Logger und luden anschließend die Ergebnisse mittels JOSM auf OpenStreetMap hoch und taggten die Recyclingcontainer, Briefkästen, Haltestellen, usw.<br /><img style="width: 300px; height: 225px;" src="uploads/RTEmagicC_2009-05-16_kreativabend.jpg.jpg" alt="" /></p>
<p>Stettberger hatte schon Erfahrung mit JOSM und gab uns freundlicherweise eine Einführung. Das Ergebnis:<br /><img style="width: 300px; height: 206px;" src="uploads/RTEmagicC_2009-05-16_kreativabend_Openstreetmap_ansbach.png.png" alt="" /></p>
<p>Neben OSM hatten wir noch Probleme mit Herbies WLAN, bewunderten stesies Netbook sowie die Sticker auf archors Notebook. Zum Homepagetuning kam es aus zeitlichen Gründen nicht mehr.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 17 May 2009 16:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rückschau Stammtisch im April</title>
			<link>http://www.lug-an.de/nachrichten/detailansicht/article//rueckschau-stammtisch-im-april.html</link>
			<description>Unser Stammtisch im April war ein sehr gut besuchter. Zur Top-Zeit 13 Linux User im Alter von 15 bis &quot;alt ;)&quot; tauschten sich über ihr Lieblingsbetriebssystem und die Welt aus. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Stammtisch im April war ein sehr gut besuchter. Zur Top-Zeit 13 Linux User im Alter von 15 bis &quot;alt ;)&quot; tauschten sich über ihr Lieblingsbetriebssystem und die Welt aus. Die Bestellung unserer T-Shirts ist nun endlich in trockene Tücher gebracht worden und es wurde wieder mal ein Kreativitätsabend einberufen. Einige neue Gesicher waren zu sehen. Zum ersten mal beim regulären Stammtisch dabei waren auch Paula und Lucy die zusammen mit Tina die Frauenquote auf 23,08% brachten.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>ogni@stcim.de</author>
			<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 22:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Impressionen vom Spontantreff am 27. März</title>
			<link>http://www.lug-an.de/nachrichten/detailansicht/article//impressionen-vom-spontantreff-am-27-maerz.html</link>
			<description>Bei unserem sehr spontanen Treffen am 27. März sind auch wieder mal Bilder entstanden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei unserem sehr spontanen Treffen am 27. März sind auch wieder mal Bilder entstanden.</p>
<p>Tux hatte seine Angel ausgeworfen..</p>
<p><img style="width: 300px; height: 400px;" src="uploads/RTEmagicC_IMAGE_025_01.jpg.jpg" alt="" /></p>
<p>und Paula hat angebissen ;).</p>
<p><img style="width: 300px; height: 225px;" src="uploads/RTEmagicC_IMAGE_027.jpg.jpg" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>ogni@stcim.de</author>
			<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 01:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Chemnitzer Linuxtage 2009</title>
			<link>http://www.lug-an.de/nachrichten/detailansicht/article//chemnitzer-linuxtage-2009.html</link>
			<description>Dies ist ein kurzer Bericht eines stressigen, interessanten, witzigen und viel zu kurzen Sonntags auf den Linuxtagen in Chemnitz, die dieses Jahr vom 13. – 15. März stattfanden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist ein kurzer Bericht eines stressigen, interessanten, witzigen und viel zu kurzen Sonntags auf den Linuxtagen in Chemnitz, die dieses Jahr vom 13. – 15. März stattfanden.</p>
<p><img style="width: 300px; height: 225px;" src="uploads/RTEmagicC_2009-03-15_clt-1.jpg.jpg" alt="" /><br /><br />Nach einer frühmorgendlichen Anfahrt nach Chemnitz trafen wir erstmal ein bekanntes Gesicht: Sven von der Schwabacher LUG lief uns noch vor dem offiziellen Einlass über den Weg. Daniel und Tina hatten sich für Vormittags in einen GIMP-Workshop eingetragen und ich wollte mich in der Zeit ins reiche Vortragsprogramm stürzen. Die Zeit bis dahin verbrachten wir zwischen den Informationsständen, auf denen sich verschiedenste Projekte rund um Linux und Open Source vorstellten. Für Daniel hieß das einen Besuch des Fedora-Standes, bei dem er sich einem ACPI-Problem auf seinen Notebook widmete. Mir zeigte dort ein Betreuer die Sugar-Oberfläche der OLPC-Laptops und meinte zu wissen, dass das auf Schulen spezialisierte Skolelinux-Projekt heute noch eine große Sache öffentlich machen werde, was sich dann auch als wahr herausstellte. Das Land Reinland-Pfalz prüft in einem Feldversuch die flächendeckende Einführung dieses angepassten Debians in seinen Schulen.<br /><br />Tina und Daniel machten sich dann auf zum Gimp-Workschop. Zuerst wurde kurz über den allgemeinen Aufbau von Gimp gesprochen. Danach ging es gleich los aus einem Mädchen einen Zombie zu machen. Man folgte dazu den Veränderungen am Bild des Referenten und konnte jederzeit Fragen stellen. Es wurde überwiegend mit verschiedenen Ebenen gearbeitet und die Funktion einiger Filter und des Pinsels vorgestellt. Danach bekam man noch eine DVD mit 46 Tutorials von <a href="http://meetthegimp.org/" target="_blank" >meetthegimp.org</a>.<br /><br />Mein erster Vortrag widmete sich hingegen Open Solaris, dem Unix-artigen Betriebssystem von Sun. Dieser wurde von einem gebürtigen Tschechen natürlich auf Englisch gehalten. Trotzdem konnte man den Vortrag gut folgen und er war auch überraschend interessant. Roman Strobl stellte unter anderem das Dateisytem ZFS vor, mit dem man jederzeit mit einem einfachen, schnellen Befehl seine Daten in Snapshots sichern kann, die sogar benutzbar und beschreibbar sind. Auch die Fähigkeit von ZFS viele physikalische Partitionen und Festplatten zu einem großen &quot;Storage-Pool&quot; zu vereinen, von dem dann im laufenden Betrieb Speicherplatz zugewiesen werden kann, ist sehr interessant. Weitere Punkte waren IPS, die neue Paketverwaltung für Open Solaris, die es erlaubt bequem auf verschiedene Installations-Zustände zurück zu springen. Auch das Debugging-Tool DTrace und die Virtualisierung über Zones und Container fanden begeisterte Zuhörer. Eine zuletzt von Strobl durchgeführte &quot;Umfrage&quot; ergab allerdings, dass nur etwa 1/3 der Anwesenden sich vorstellen konnten Open Solaris auf den Desktop einzusetzen. Das waren nicht viel mehr als die, die es eh schon taten.<br /><br />Danach ging es für mich in einen Vortrag über die Entwicklungsumgebung &quot;Kommander&quot;. Mit Kommander kann man sehr leicht grafische Oberflächen zusammenklicken und diese mit Bash-, Python- oder anderen Script-Code verknüpfen. Leider war der Vortragende von der Aufgabe ziemlich überfordert, einem recht gut besetzen Uni-Vorlesesaal ein Programm zu erlären. Das wurde auch noch dadurch verstärkt, dass seine VPN-Verbindung nicht zustande kommen wollte und er alles auf seinen Laptop zeigen musste. Dass er mehr Zeit aufwendete einen Button farbig zu gestalten als die Einbindung von Skripten und die ziemlich geniale Integration des Signal-Slot-Konzeptes von qt zu zeigen, war ebenfalls sehr schade. Trotzdem wurde doch deutlich, dass Kommander ein hervorragendes Werkzeug ist, um unter KDE leicht und schnell grafische Frontends für alle möglichen Skripte in allen möglichen Skriptsprachen zu basteln.<br /><br />Als nächstes besuchte ich einen Vortrag über KDE 4.2. Im Gegensatz zu den ersten beiden Vorträgen, fand die Vorstellung der neuen KDE-Version nicht in einem großen Vorlesesaal statt, sondern in einem Konferrenzraum, der für den LXDE-Vortrag auch scheinbar locker ausgereicht hat aber beim KDE-Vortrag sofort überfüllt war. Geboten wurde hier nicht nur an die Wand gebeamte Desktop-Effekte, sondern vor allem eine Überblick über die Bedienung für Einsteiger und eine Betrachtung nach welchen Konzepten KDE 4 entwickelt wurde und was sich die Entwickler dabei gedacht hatten. So war es ihnen zum Beispiel wichtig, dass sich KDE auch auf einem Touchpad ohne rechte Maustaste genaus so gut bedienen lässt wie auf einem konventionellen PC und das Autoren von Anwendungsprogrammen soviel wie möglich auf Frameworks zurückgreifen können.<br /><br />Nach der Mittagspause wartete auf mich der Django-Workshop. Daniel und Tina knüpften währenddessen an einigen Ständen neue Kontakte. Im Workshop ging es darum mit dem Python-basierenden Web-Framwork Django eine Web-Filmdatenbank zu schreiben, in der man Filme, Regisseure und ähnliches verwalten konnte. Nach dem uns zuerst der grobe Aufbau von des Frameworks erklärt wurde, ging es an die Installation Djangos und das Anlegen eines neuen Projekts. Dann wurden die Einstellungen und der Code für das Datenbankmodell und die sog. &quot;Views&quot; abgeschrieben und getestet. Am Ende ergänzte man noch die Templates und zog so im Schnelldurchlauf ein kleines Webprojekt hoch. Leider war das alles eine Spur zu schnell, so dass keine Zeit blieb die einzelnen Schritte auch zu verstehen und so zu lernen mit Django umzugehen. Trotzdem bot dieser Workshop einen groben Einblick in die Webentwicklung mit Python und den Möglichkeiten von Django.<br /><br /><img style="width: 300px; height: 225px;" src="uploads/RTEmagicC_2009-03-15_clt-2.jpg.jpg" alt="" /><br />Unser Team auf den Chemnitzer Linux Tagen 2009<br /><br />Fazit: Ein Tag auf den Chemnitzer Linuxtagen bietet Informationen, interessanten Neuigkeiten und den Kontakt zur OpenSource-Welt. Dabei kann jeder selbst entscheiden, ob er sich den totalen Vortrags-Overkill geben möchte, in Workshops seine Kenntnisse erweitern möchte oder ob er lieber an Projektständen Kontakte knüpfen oder Diskussionen führen möchte. Es war für jeden genug dabei. Auch das Rahmenprogramm darum herum konnte sich mehr als sehen lassen. Es reichte von der &quot;Praxis Dr. Tux&quot; in der jeder Linuxer mit seinen großen oder kleinen Computerproblemen &quot;verarztet&quot; wurde, bis hin zu einer kompletten Kinderbetreuung.<br />Die Chemnitzer Linuxtage waren zwar anstrengend aber sie haben Lust auf mehr gemacht.<br /><br />Markus</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 20:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresrückblick 2008</title>
			<link>http://www.lug-an.de/nachrichten/detailansicht/article//jahresrueckblick-2008.html</link>
			<description>Hier findet ihr einen kurzen Rückblick über das Jahr 2008.Am Donnerstag, den 18. März 2008 haben wir uns mit regem Interesse neuformiert. Dabei hat sich eine Basis von fünf Personen gefunden. Daraus sind dann regelmäßige Treffen und ein neues Logo entstanden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier findet ihr einen kurzen Rückblick über das Jahr 2008.<br /><br />Am Donnerstag, den 18. März 2008 haben wir uns mit regem Interesse <strong>neuformiert</strong>. Dabei hat sich eine <strong>Basis von fünf Personen</strong> gefunden. Daraus sind dann <strong>regelmäßige Treffen</strong> und ein neues <strong>Logo</strong> entstanden.<br />Um einen größeren Bekanntheitsgrad zu erreichen, haben wir nach den Sommerferien <strong>Plakate</strong> an allen weiterführenden Schulen in Ansbach ausgehängt und eine <strong>neue Webseite</strong> erstellt. Die <strong>Zahl der Interessenten</strong> ist darauf <strong>gestiegen</strong>.<br />Ende Sommer haben wir einen <strong>Jabber-Channel</strong> eingerichtet.<br /><br />Am <strong>Jahresende</strong> bestanden wir aus einer <strong>Basis von sechs Leuten</strong> und <strong>acht Interessenten</strong> die sich zu den regelmäßigen Stammtischen einfinden.<br /><br />Ausblick:<br />Für das Jahr 2009 planen wir, neben dem Stammtisch, Veranstaltungen zu besuchen und selbst durchzuführen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 10 Jan 2009 20:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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